
Eines unserer Mitglieder musste in den letzten 1,5 Jahre extrem viel ertragen:
über 20 absurde Abmahnungen, Versetzungsversuch nach Mönchengladbach, Schichtzuteilungen die Sprachkurs- und Studiumstermine verunmöglichen, Verweigerung der persönlichen Kommunikation seitens des Vorgesetzten, Entfernen aus der Whatsapp-Gruppe, Zuteilung von Schichten um 6 Uhr, also außerhalb der Öffnungszeiten, Löschung von Schichten kurz vor Schichtbeginn und vieles mehr. All das führte in der Konsequenz zu Krankheit, Depression und suizidalen Gedanken bei unserem Mitglied. Unzählige Hilfeanfragen an das Unternehmen wurden ignoriert. Der Vorgesetzte führt sein Mobbing im Wissen der Unternehmensleitung bis heute fort.
Wir haben die anhaltenden und systematischen Mobbing-Praktiken auf über 500 Seiten aufgearbeitet. Jetzt verklagen wir Flink auf Schadensersatz und fordern eine würdevolle Behandlung der Beschäftigten.
Es ist bereits das fünfte mal, dass wir für unsere Mitglieder bei Flink gegen das Unternehmen vor das Arbeitsgericht ziehen. Die Arbeitsbedingungen sind Katastrophal.
Da Flink jeglichen Dialog verweigert, sehen wir uns dazu gezwungen, an die Öffentlichkeit zu gehen und darüber zu informieren, wie schlecht die Kolleginnen bei Flink behandelt werden.
Wir werden weiter über die dortigen Missstände berichten und im Zweifel auf die Straße gehen!
